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Durch diese Erkenntnisse und ihre Anwendung auf die Himmelskörper war es ihm später möglich, das Gravitationsgesetz zu finden. Damit konnte er dann die Bewegungen der Planeten um die Sonne sowie deren Massen bestimmen. Ebenso war er nun in der Lage, die Gezeiten durch die Einwirkung des Mondes auf die Wassermassen der Erde zu erklären. Doch schon lange vor ihm hatte Ptolemäus im 2. Jahrhundert v. Chr. versucht, den Lauf der Planeten und Sterne an der Himmelssphäre durch ein Kugelschalenweltbild darzustellen.
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Geozentrisches Weltbild nach PTOLEMÄUS. Die Erde steht im Mittelpunkt der Welt. Um die beobachtbaren Erscheinungen der Planetenbewegungen erklären zu können, wurden komplizierte geometrische Konstruktionen zu Hilfe genommen.
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(T)Raumschiff Erde von Michael Köchling (2)